| Farbe |
Wählen Sie die Darstellung, die im Ergebnis Verzugsverformung angezeigt werden soll. Die Richtung des Verzugs in einer bestimmten Koordinate oder die (koordinatenunabhängige) Größe des Verzugs können ebenfalls ausgewählt werden. - Datensatz
- Zeigt das konturierte Ergebnis an, das in der Verzugsdarstellung angezeigt werden soll.
- Das Verformungsergebnis selbst wird standardmäßig am verformten Formteil überlagert. Sie können ein anderes Ergebnis für die Überlagerung des verformten Formteils wählen, indem Sie rechts auf die Schaltfläche Durchsuchen klicken.
- Durchsuchen (Überlagerung Verformungsdarstellung)
- Wählen Sie das Ergebnis, das am verformten Formteil überlagert werden soll.
- Größe/Komponente
- Wählen Sie aus, welche Komponente des ausgewählten Koordinatensystems durch die Farbdarstellung angezeigt werden soll.
Ändern Sie die Option in der Dropdown-Liste, um Komponentenoptionen anzuzeigen, die sich auf Kartesisch oder Zylindrisch beziehen.
- Referenzkoordinatensystem
- Wählen Sie das Referenz-Koordinatensystem. Dies ist für Global festgelegt, es sei denn, es wurde bereits eine Verankerungsebene definiert.
- Art des Koordinatensystems
- Wählen Sie ein zylindrisches oder kartesisches Koordinatensystem, um das vektorbasierte Ergebnis anzuzeigen.
Anmerkung: Das zylindrische Koordinatensystem ist ein dreidimensionales System, das im Wesentlichen kreisförmige polare Koordinaten durch Hinzufügen einer dritten Koordinate (Z) erweitert, die die Höhe eines Punkts über der Ebene angibt.
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| Skalierungsfaktor |
Legen Sie fest, wie das Verzugsergebnis verstärkrt werden soll, um die Ergebnis-Visualisierung zu verbessern. - Wert
- Geben Sie einen Vergrößerungswert ein, um die Darstellung des Verzugs zu verbessern.
Wenn Sie beispielsweise 10 eingeben, vergrößert sich die Verzugsdarstellung um den Faktor 10 im Modell.
- Richtung
- Wählen Sie die Richtung, in der das skalierte Verzugsergebnis am Modell angezeigt werden soll.
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| Schwindungskompensation |
Wie weit ein Formteil schrumpft, hängt vom verwendeten Material, von den Verarbeitungsbedingungen und der Geometrie des Formteils ab. Um ein Formteil in der erforderlichen Größe herzustellen, muss die Werkzeugkavität größer sein als die Nenngröße. Die Schwindungskompensation ist eine Schätzung, wie viel größer die Kavität sein sollte. - Optionen
- Wählen Sie die Materialeigenschaften für die Formteilschwindung:
- Keine
- Keine Schwindung berechnet.
- Automatisch
- Verwenden Sie die gemessenen Schwindungseigenschaften des Materials, falls verfügbar.
- Isotrop
- Geben Sie einen Wert für die Schwindung ein. Dieser Wert wird auf alle drei Achsen angewendet.
- Anisotrop
- Geben Sie einen Wert für die X-, Y- und Z-Richtung der Schwindung ein.
- Geschätzte Schwindung
- Zeigt die Automatische Schwindung an. Geben Sie alternativ die erforderliche Schwindung für die isotropen oder anisotropen Optionen ein.
- Referenzkoordinatensystem
- Wählen Sie entweder das globale oder das lokale Koordinatensystem.
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| Verankerungsebene anzeigen |
Zeigen Sie die aktuell aktive Verankerungsebene am Modell an. |
| Unverformtes Formteil überlagern |
Wählen Sie die Überlagerung des Verzugsergebnisses auf dem unverformten Formteil, wodurch eine klare Sicht auf den prognostizierten Verzug ermöglicht wird. |