Verschmelzungsfrässtrategie

Die Verschmelzungsstrategie führt Schlichtoperationen für steile oder Flachbereiche zwischen ausgewählten Konturen durch. Sie behält eine konsistente Schnittrichtung bei.

Mit dieser Strategie können Sie komplexe Geometrie bearbeiten und so eine qualitativ hochwertige Oberflächenbeschaffenheit erzielen. Sie können auch Hinterschnitte erkennen und bearbeiten.

Geometrie

Für die Verschmelzungsstrategie sind Flächen erforderlich, nach denen sich die Erstellung des Werkzeugwegs richtet. Sie werden als Ein-/Ausfahrflächen bezeichnet. Wenn Sie den Werkzeugweg auf einen kleineren Bereich innerhalb der Ein-/Ausfahrflächen begrenzen möchten, legen Sie die Bearbeitungsbegrenzung fest.

Ein-/Ausfahrkurven

Die Strategie erfordert eine Start- und eine End-Ein-/-Ausfahrkurve, um den Werkzeugweg zu steuern. Sie können auch dazwischen liegende Ein-/Ausfahrkurven hinzufügen.

Zwischenkurven sind Flächenkanten innerhalb des bearbeiteten Bereichs. Sie glätten den Werkzeugweg, wenn die Start- und Endkurven sehr unterschiedlich sind, und können die Oberflächenbeschaffenheit bei komplexer Geometrie verbessern. Die Startkurve muss die erste in der Liste sein und die Endkurve die letzte; die Reihenfolge der dazwischen liegenden Kurven spielt keine Rolle.

Welche Kurve Sie als Start und welche als Ende festlegen (im selben Abschnitt der Geometrie), wirkt sich darauf aus, wie die Strategie den Werkzeugweg erstellt.

Verschmelzung Werkzeugweg - Untere Kurve zuerst ausgewählt

Die untere Kurve wird zuerst ausgewählt. Der Leitkurven-Blend-Werkzeugweg beginnt an der unteren Kurve.

Leitkurven-Blend-Werkzeugweg - Obere Kurve zuerst ausgewählt

Die obere Kurve wird zuerst ausgewählt. Der Werkzeugweg beginnt an der oberen Kurve.

Bearbeiten von Hinterschnitten

Sie können Hinterschnitte mit einem 3-Achsen-Werkzeugweg erkennen und bearbeiten, nachdem Sie: