Wenn Sanitärphasen mit dieser Methode optimiert werden, wird eine Reihe von Neigungsregeln wie unten gezeigt angewendet:
| Rohrdurchmesser (mm) | Wohnungen | EN-752-Einheiten | Selbstreinigende Neigung (1:X) |
| < 100 | < 1 | < 25 | 40 |
| < 100 | >= 1 | >= 25 | 80 |
| > 100 und <= 150 | < 10 | < 25 | 60 |
| > 100 und <= 150 | >= 10 | >=25 | 150 |
| > 150 | > 0 | > 0 | 150 |
Die Gradienten müssen nicht steiler als oben aufgeführt sein, um Mindestgeschwindigkeiten gemäß folgenden Dokumenten zu erreichen: EN 752, Dokument H1 von The Building Regulations 2000 (Entwässerung und Abwasserentsorgung) und Sewage Sector Guidance, Anhang C: Design and Construction Guide, genehmigte Version 2.0 (Abschnitt B6, Punkt 9). Die Neigungen können jedoch erhöht werden, um eine konsistente Abdeckung von stromaufwärts nach stromabwärts (d. h. dem Oberflächengefälle folgend) zu erreichen.
Die Spezifikation für 100-mm-Rohre wurde gemäß EN 752 und Dokument H1 von The Building Regulations 2000 (Entwässerung und Abwasserentsorgung) festgelegt.
Die Spezifikation für 150-mm-Rohre wurde gemäß Sewage Sector Guidance, Anhang C: Design and Construction Guide, genehmigte Version 2.0 (Abschnitt B6, Punkt 9) festgelegt.
Rohre mit einem Durchmesser von mehr als 150 mm werden nicht steiler als 1:60 verlegt, wenn die Optimierung für proportionale Geschwindigkeit bei 1/3 Volumenstrom ausgewählt wurde. Wenn dies nicht akzeptabel sein sollte, kann die Neigung bearbeitet werden. Wenn Rohre mit einem Durchmesser von weniger als 150 mm in der Rohrdatei vorhanden sind, werden diese ausgewählt, sofern ihre Kapazität ausreichend ist. Die übernehmende Behörde schreibt jedoch möglicherweise einen Mindestdurchmesser von 150 mm für Rohre vor. Dies kann durch Weglassen kleinerer Durchmesser in der Rohrdatei erreicht werden. Außerdem sind 150-mm-Rohre bei flacheren Neigungen als für 100-mm-Rohre zulässig, und unter bestimmten Umständen kann durch die Verwendung von 150-mm-Rohren anstelle kleinerer Durchmesser der Aushub verringert werden.